Let’s talk about „Schlaf“

Mythen und Tipps rund um den Schlaf.

26.02.2018

80 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland schlafen schlecht. Jeder zehnte Arbeitnehmer leidet unter schweren Schlafstörungen, so lauten alarmierende Ergebnisse aktueller Untersuchungen der Krankenkassen DAK und TK. Der hilfreiche Schritt dabei ist seinen eigenen Schlaf kennen zu lernen und zu verstehen. Denn gesunder und erholsamer Schlaf ist trainierbar, ganz ohne Medikamente.

Warum schläft Deutschland so schlecht?

Es mag kaum eine Zeit gegeben haben, in der die Bürger in so umfangreichem Maß über Wohlbefinden und gesunde Lebensweise aufgeklärt werden, wie es heute der Fall ist. Hinzu kommt, dass jeder die eigene Gesundheit auf Schritt und Tritt überwachen kann und auch die Bereitschaft dafür etwas zu tun ist gestiegen. Als Helferlein kommen sogenannte Tracker bzw. Fitnessuhren zum Einsatz, die auch den Schlaf genauer unter die Lupe nehmen.

Wissen über Ernährung, Bewegung, Entspannung und sogar Suchtmittelprävention wird seit Jahren über viele Kanäle verbreitet und sogar von vielen Krankenkassen bezuschusst. Schlaf wird dabei kaum bedacht, obwohl er immerhin ein Drittel unserer Lebenszeit bestimmt und nachweislich unsere Gesundheit beeinflusst. Es gibt also Nachholbedarf.

Wieviel Schlaf brauche ich?

Das Bedürfnis nach Schlaf ist ganz unterschiedlich und verändert sich im Laufe der Zeit und mit dem Alter. Ab dem 30. und 40. Lebensjahr spüren wir die ersten Veränderungen und ab dem 50. Lebensjahr verringert sich in der Regel bereits die Schlafdauer. Häufig führt dies auch zu den ersten Sorgenfalten, wenn man sich nach den ersten spürbaren Veränderungen an das allseits bekannte Maß von 7 bis 8 Stunden orientiert. Wichtig ist, dass Sie zu Bett gehen, wenn Sie am Abend müde sind und sich am nächsten Morgen erholt und ausgeschlafen fühlen. Dann gibt es erst einmal keinen Grund zur Sorge.

Power Nap, der Energieschub für den Alltag.

Sollte die Nacht doch einmal nicht ganz so erholsam wie gewohnt gewesen sein, ist es kein Anzeichen von Schwäche am Tag eine kleine Mütze Schlaf nachzuholen oder dem vertrauten Nachmittagstief für einen kurzen Moment nachzugeben. Ideal ist eine Pause von 20 Minuten. Viel länger sollte dieser Kurzschlaf nicht sein, denn dann kommen Sie bereits in die nächste Schlafphase, die Tiefschlafphase, die Sie für den Rest des Tages nur noch schwer aus den Gliedern bekommen.

Rituale – Wahrheit oder Pflicht?

Tipps und Rituale rund um den Schlaf gibt es mittlerweile sehr viele. Doch nicht jeder heiße Tipp und jedes liebgewonnene Ritual hat einen positiven Einfluss auf Ihren Schlaf. Ein gutes Beispiel ist das Gläschen Rotwein oder die Tasse heißer Tee am Abend. Eine gute rote Rebsorte soll die Produktion von Melatonin steigern und den Schlaf fördern. Entscheidend hierbei ist jedoch nicht die Sorte des Weines, sondern die Menge. Die Empfehlung ist: ein kleines Glas – maximal 0,2 l Wein. Auch der Genuß der Teesorte sollte genauer unter die Lupe genommen werden. Grüner Tee beispielsweise enthält Koffein, genauso wie Kaffee. Er entfaltet sich aber in der Wirkung langsamer und hält länger an, als bei einer Tasse Kaffee. Auch das kann einem den heißersehnten Schlaf rauben.

Den eigenen Schlaf zu verstehen, die Auswirkungen potentieller Schlafstörungen zu kennen und die Ursachen für schlechten Schlaf wahrzunehmen, bevor sie entstehen – das alles benötigt komplexe Herangehensweisen. Denn so individuell und zahlreich wie die verschiedenen Hilfestellungen, sind auch die persönlichen Ursachen für Schlafprobleme.

Wie kann ich gesunden Schlaf (wieder) lernen?

Ein Anbieter, der sich insbesondere auf individuelle Coachings bei nichtorganischen chronischen Schlafstörungen spezialisiert hat, ist die magisan GmbH. Sie bietet Einzelpersonen und Unternehmen Hilfe zu einem gesunden Schlaf, nachhaltig und ohne Medikamente.

Im Mittelpunkt dieses Coachings steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen und seinem Umfeld. Die Teilnehmer werden über mehrere Wochen telefonisch von einem ausgebildeten Coach begleitet. In regelmäßigen Austausch mit dem Coach lernen sie mit Hilfe einer Fitnessuhr ihren Schlaf besser kennen. So kann gemeinsam den Ursachen besser auf den Grund gegangen werden und das Verständnis zum eigenen Schlaf wird vertieft. Individuelle Empfehlungen und bewährte kognitive Behandlungsmethoden bilden dazu die Basis für das Coaching zur Verbesserung der Schlafstörungen.

Bei Bedarf werden außerdem auch Ansätze aus e-Health und ditalter und innovativer Medizintechnik mit dem Coaching verknüpft.

Mehr Informationen zu diesem Thema stehen unter www.magisan.de bereit. Dort kann man auch mit Hilfe eines kurzen Selbsttest herausfinden, ob man unter einer Schlafstörung leidet. Grundsätzlich ist es jedoch ratsam, bei langanhaltenden und den Alltag beeinflussenden Schlafstörungen einen Arzt aufzusuchen.

Über magisan:

Die magisan GmbH ist ein Unternehmen für individuelle und nachhaltige Dienstleistungen im Gesundheitsbereich. Im Mittelpunkt stehen Konzepte und Strategien rund um den Patientendialog in Verbindung mit innovativen Produkten aus dem Bereich e-Health und der Telemedizin verknüpft mit dem Wissen aus der Fachmedizin.

Kontakt:

Silke Türpitz (Strategisches Management), presse@magisan.de
magisan GmbH, Am Pestalozziring 2, 91058 Erlangen

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